Wandern

Willkommen im Wanderparadies Fränkische Schweiz

Die Wanderregion Fränkische Schweiz bietet eine Fülle an verschiedenen Touren an. Allen voran natürlich die berühmten Brauereiwanderungen um die Rekordgemeinde Aufseß aber auch idyllische und landschaftlich einmalige Strecken finden Sie in der Region. Ein paar davon stellen wir Ihnen hier für Ihrem Urlaub in unserem Hotel in Franken vor. Diese stehen Ihnen nachfolgend auch als Download zur Verfügung. Selbstverständlich haben wir vom Hotel Sponsel-Regus Team noch mehr Touren für Sie ausgearbeitet.

Auf den Spuren von Rittern, Kunst und Tradition ...

Rund um den landschaftlich schön gelegenen Ort Veilbronn im Leinleitertal gibt es herrliche Wandertouren.

Naheliegenstes Wanderziel ist beispielsweise das Naturschutzgebiet "Leidingshofer Tal", direkt hinter dem Ort. Ein idyllischer Ort, perfekt für Ruhesuchende. Natürlich gibt es auch Rundtouren, die vom Hotel aus starten, ohne das Sie ein Auto benötigen. Und die schon angesprochene Brauereiwanderung vom Wander Hotel in Franken führt natürlich ebenfalls von uns Richtung Aufseß.

Die schönsten Touren der Fränkische Schweiz haben wir zusammengefasst in unserem hauseigenen Wanderführer mit 24 Touren. Diesen erhalten Sie gerne kostenfrei an der Sponsel-Regus Rezeption.

Zusätzlich können Sie eine Wanderkarte der Region Fränkische Schweiz für 3,00 € an der Rezeption erwerben.

Alle unsere Wandertouren finden Sie auch hier auf unserer Wandertouren-Seite, auf der wir die Strecken für Sie mit allen Sehenswürdigkeiten vorbereitet haben.
Gerne können Sie die Touren auch in verschiedene Formate downloaden.

Der Sponsel-Regus Wanderführer ist ein Tourenheft mit 24 Wanderrouten in der Fränkische Schweiz.

Die Touren wurden von uns handverlesen und bilden die schönsten Ecken der Region in einem handlichen Heft ab. Natürlich sind darin Verschiedene Schwierigkeitsstufen, variierende Sehenswürdigkeiten und natürlich häufig die passende Einkehr aufgeführt.

Den Sponsel-Regus Wanderführer gibt es kostenfrei an der Rezeption. Gerne lassen wir Ihnen gerne unser Prospektmaterial mit dem Wanderführer kostenfrei zukommen.

Senden Sie uns gleich hier eine unverbindliche Prospektanfrage!

Tour-Nummer im Sponsel-Regus Wanderführer: 5

Beginn
Veilbronn: gelber Punkt über Leidingshofer Tal

Stationen
Wüstenstein: 6 km
Aufseß - Brauerei Rothenbach: 5 km Main-Donau-Wanderweg beschildert
Heckenhof - Kathibräu: 2 km
Gesamte Strecke: ca. 13 km

Alternativ-Beginn:
Aufseß Brauerei Rothenbach mit Bierwanderweg-Beschilderung
Sachsendorf - Brauerei Stadter: 3,5 km
Hochstahl - Brauerei Reichhold: 5,5 km
Heckenhof - Kathibrau: 1,5 km
Gesamte Strecke: ca. 11 km

Gute Wanderer können die beiden Wanderungen verbinden und in Veilbronn beginnen. Die gesamte Strecke ist dann circa 24 km lang, also eine Tagestour!

Beschreibung

Vor dem Hotel geht es links ins Naturschutzgebiet "Leidingshofer Tal". Folgen Sie dem Tal, durch die markanten Felsformationen und dann geht es links Richtung Leidingshof. Von Leidingshof aus folgen Sie dem Wanderweg in Richtung Wüstenstein und von dort aus die Aufseß entlang bis zur Ortschaft Aufseß. In Aufseß gibt es die Brauerei Rothenbach und somit die erste Brauerei auf der Strecke. Nach einer kleinen Stärkung geht es hinter der Brauerei Rothenbach in den Einstieg zum Wanderweg in Richtung Heckenhof, wo die Brauerei Kathi-Bräu Sie wiederum erwartet.

Für den Rücktransport von Heckenhof empfehlen wir gerne unseren Partner Taxi Ott aus Aufseß (Telefon 09198 99 88 77).
An Samstagen, Sonn- und Feiertagen empfehlen wir zudem den so genannten Brauerei-Wander-Express. Dieser verkehrt zwischen den bekannten Brauereien und fährt Sie bequem an Veilbronn vorbei, wieder zum Hotel zurück.
Nähere Infos zum Brauerei-Wander-Express finden Sie hier!

Wanderkarte
Diese Tour ist auf unserer Seite für Sie mit Karte bereits vorbereitet und auch zum downloaden bereit.
Hierfür klicken Sie bitte hier!

Tour-Nummer im Sponsel-Regus Wanderführer: 6

Beginn
Veilbronn: Geh- und Radweg Richtung Heiligenstadt

Stationen
Heiligenstadt - Brauerei Aichinger: 3,5 km (Dienstag Ruhetag)
Oberleinleiter - Brauerei Ott: 4 km (Montag und Dienstag Ruhetag)
Heroldsmühle: 2 km
Laibarös: 3 km
Huppendorf - Brauerei Grasser: 3 km (Montag und Dienstag Ruhetag)
Gesamtlänge: ca. 15 km

Schwierigkeit: leichte Strecke mit leichter Steigung

Beschreibung
Sie starten in Veilbronn und gehen am Geh- und Radweg in Richtung Heiligenstadt entlang bis Sie bereits am Marktplatz die Brauerei Aichinger erwartet. Weiterhin folgen Sie dem Main-Donau-Wanderweg Richtung Oberleinleiter zur Brauerei Ott und anschließend nach Heroldsmühle. Durchs Trockental über den "Großen Tummler" geht es über den Ort Laibarös bis zur Endstation Huppendorf, hier empfängt Sie die Brauerei Grasser mit dem naturtrüben und süffigen "Huppi"-Bier.

Für den Rücktransfer empfehlen wir unseren Partner Taxi Ott unter 09198 / 99 88 77.

Wanderkarte:
Hier kommen Sie direkt auf unsere Seite mit dieser Wandertour, wo wir die Strecken mit Streckenbeschreibung und genauer Entfernung für Sie - auch zum download - bereitgestellt haben.

Tour-Nummer im Sponsel-Regus Wanderführer: 2

Beginn
Veilbronn: Direkt vor dem Sponsel-Regus

Länge
3,3 km - mittlere Schwierigkeit

Beschreibung
Diese kürzere Wanderung startet direkt vor dem Landhaus Sponsel-Regus. Von hier aus folgen Sie der Straße in Richtung des Ortsausgangs nach Unterleinleiter. An der Kreuzung an der Hauptstraße finden Sie ein Bushäuschen und an diesem geht es etwa 100 Meter links der Straße entlang. Danach finden Sie den Einsteig zur Wanderung auf den Totenstein zur Rechten. Folgen Sie einfach dem Wanderweg in Richtung Volkmannsreuth und dem Hinweisschild des "Totenstein". Oben angekommen haben Sie einen wunderschönen Blick auf Veilbronn und das Leinleitertal sowie auf das gegenüber liegende Naturfreundehaus. Folgen Sie dem Wanderweg weiter so steigen Sie bereits wieder ins Tal hinab. An der Hauptstraße angekommen, können Sie links unter die Straßenunterführung wieder auf den Geh- und Radweg einschlagen.

Wanderkarte
Zu unserer vorbereitet Online-Wanderkarte kommen Sie hier!

Tour-Nummer im Sponsel-Regus Wanderführer: 7

Beginn
Veilbronn: Direkt vor dem Hotel Sponsel-Regus

Länge
15 km - mittlere Schwierigkeit

Beschreibung
Direkt vom Dorfplatz Veilbronn startet man zwischen den beiden Gasthäusern die Tour ins Naturschutzgebiet "Leidingshofer Tal". Verkehrsfrei geht es durch markante Felsformationen des Tals, vorbei an dem hydraulischen Widder mit Sitzgelegenheit. Weiter dem Weg folgend richtet man sich, sobald man das Plateau erreicht hat, nach rechts in Richtung Pavillon von dem einen wunderschönen Blick ins Leinleitertal, auf Veilbronn und das gegenüberliegende Naturfreundehaus hat.
Weiter dem Weg folgend ist der Einstieg auf den Frankenweg, diesem folgt man bis zum Hummerstein, einer ausladenden Felsfront oberhalb von Gasseldorf. Weiter auf dem Frankenweg entlang gelangt man nach Streitberg zur Binghöhle einer der vielen Tropfsteinhöhlen der Fränkischen Schweiz, in der auch regelmäßig Führungen angeboten werden, Dauer in etwa 30 Minuten. Nach einer möglichen Führung geht es weiter in Richtung Störnhof bis zum Ortseingang von Veilbronn, wo Sie wieder Ihren Ausgangspunkt erreichen.

Wanderkarte
Die Tour finden Sie auf dieser Seite mit Wanderkarte, zusätzlichen Infos und auch zum download.

Tour-Nummer im Sponsel-Regus Wanderführer: 4

Beginn
Veilbronn: Direkt vor dem Hotel Sponsel-Regus

Länge
13,5 km - mittlere Schwierigkeit

Beschreibung
Direkt vor dem Hotel Sponsel-Regus geht es los in Richtung des Ortsausgangs nach Siegritz. Hier ist neben dem Wanderparkplatz auch der Einstieg ins Werntal, in dem Sie verkehrsfrei durch die fränkische Landschaft wandern können. Über den Pavillon nach Heiligenstadt geht es über den Judenfriedhof zum Schloss Greifenstein. Hier ist auch optional eine Führung durch die stattliche Waffensammlung möglich. Danach geht es weiter über Neumühle durch einen Waldweg bis nach Oberleinleiter, wo Sie die Brauerei Ott zu einer kleinen Stärkung vorfinden. Folgen Sie einfach von hier aus dem Leinleitertal Geh- und Radweg bis nach Heiligenstadt, wo Sie die Brauerei Aichinger gerne empfängt und weiter folgend gelangen Sie direkt zurück nach Veilbronn - Ihrem Ausgangspunkt.

Wanderkarte
Hier geht es zur virtuellen Übersicht der Strecke, wo auch der Download auf Ihr Navi möglich ist!

Tour-Nummer im Sponsel-Regus Wanderführer: 21

Beginn
Ortschaft: Dorfhaus bei Weißenohe, Landkreis Gräfenberg

Stationen
Wirthaus Klosterbrauerei in Weißenohe - Nahe Beginn bzw. Ende der Tour
Gesamtlänge: ca. 6 km
Schwierigkeit: leichte Strecke mit leichter Steigung und ein paar Stufen

Bitte beachten Sie die Ruhetage der Brauerei:
Sommersaison: April bis Oktober: Montag Ruhetag, Dienstag ab 16:00 Uhr geöffnet - andere Tage ab 11:00 Uhr
Wintersaison: Montag und Dienstag Ruhetag - andere Tage ab 11:00 Uhr geöffnet

Beschreibung
Start der Strecke ist an der Bahnhaltestelle in Weißenhohe. Von hier aus geht es in den Ortsteil "Dorfhaus", am Feuerwehrgerätehaus vorbei auf den Track. Über den Höhenweg geht es auf direktem Weg zur Lillach-Quelle. Auf der anderen Talseite geht es dann zu den berühmten Sinterstufen. Diese sind ein Naturdenkmal und -schauspiel in einem Kalktuffbach. Die spezielle Formation und Anordnung ist einmalig für die Fränkische Schweiz.
Ein leichter Wanderweg für circa 2 Stunden Gehzeit, landschaftlich wunderschön und idyllisch.

Zur anschließenden Einkehr können wir herzlich den Klostergarten empfehlen, den wir auf der Karte auch markiert haben. Hervorragende fränkische Biere mit typischen Speisen und gemütlicher Atmosphäre - zum Wohl!

Wanderkarte:
Wegbeschreibung der Tour zum Download finden Sie hier!

Land der Sehenswürdigkeiten

Die Erlebnisregion Fränkische Schweiz ist voll mit Sehenswürdigkeiten, die den Besucher locken. So ist man also nicht verwundert, dass an vielen der Wandertouren, die direkt vor dem Hotel starten, auch mindestens eine Sehenswürdigkeit zu finden ist.

Dieses Angebot reicht von bekannten Tropfsteinhöhlen, wie der Binghöhle in Streitberg oder der Teufelshöhle in Pottenstein über die heimischen Brauereien, bis zum Schloss Greifenstein bei Heiligenstadt, unweit des Hotel.

Bei ausgedehteren Touren lassen sich zudem noch verschiedene Brauereien in einer so genannten Brauereiwanderung verbinden. Von Mai bis Oktober fährt hier zusätzlich ein Brauerei-Wander-Express (Freizeitlinie 230 des VGN), der die fleisigen Wanderer auch wieder zum Hotel zurück bringt.

Erleben Sie Ihren Wanderurlaub in der Fränkische Schweiz, wie Sie es sich vorstellen und vergessen Sie nicht, unsere hauseigene kostenfreie Wanderbroschüre mit 24 verschiedenen Touren an der Hotelrezeption abzuholen.

Kaum ein Ort in Franken ist so sagenumwoben wie das Walberla.

Hier wird am ersten Sonntag im Mai eines jeden Jahres ein Fest zu Ehren der heiligen Walburga gefeiert. Das Walberla-Fest zählt zu einem der ältesten Frühlingsfeste in ganz Deutschland, das seine Wurzeln angeblich in einem Opferfest zu Ehren Wodans haben soll. Seit dem 9. Jahrhundert sind hier nachweislich Wallfahrten abgehalten worden und gewann hier bald an Beliebtheit.

Heute ist das „Hochplateau Ehrenbürg“, wie das Walberla eigentlich genannt wird, ein lohnendes Wanderziel und eines der bekanntesten Orte.
Schon beim Einfahren in das Wiesent-Tal, von Forchheim kommend, erblickt man die majestätische Felsformation oberhalb von Kirchehrenbach.
Um das Walberla selbst hat sich sogar ein eigener Tourismusverband Rund ums Walberla gebildet, der die Region nochmals besonders hervorhebt.

Öffnungszeiten: Ganzjährig begehbar, im Winter je nach Witterung bitte erhöhte Vorsicht.

Ähnlich dem Druidenhain bei Wohlmannsgesees ist der Heilige Bühl ein Ort der Ruhe und des in sich Gehens.

Der Heilige Bühl zwischen Engelhardsberg und Wölm sind die Überreste einer gotischen Kirche des 15. Jahrhunderts. Hier haben sich seinerzeit viele Wallfahrer getroffen, jedoch ist von diesem regen Treiben heute nichtmehr so viel zu sehen wie in den damaligen hochfrequentieren Wallfahrtsbasiliken Gößweinstein oder Vierzehnheiligen. Nur noch im 3. Wochenende des Augusts findet hier zur alljährlichen Kirchweih oder „Kerwa“ von Engelhardsberg ein Gottesdienst statt.

Ansonsten ist der Heilige Bühl ein ruhiger Ort und auch ein Wanderziel in diesem Teil der Fränkischen Schweiz.

Der Name passt wahrlich auf dieses Tal bei Treunitz.

Der Einstieg ins Paradiestal ist einfach zu finden durch einen gut ausgeschilderten Wanderparkplatz. Die Tour durch das Paradiestal ist nicht anstrengend und auch für Kinderwägen geeignet. Insgesamt führt Sie das Paradiestal in einer entspannten Runde bis nach Stadelhofen und im Rundweg wieder zurück.

Diese Wandertour finden Sie auch in unserem hauseigenen Sponsel-Regus Wanderführer der Sie an die schönsten Ecken der Fränkischen Schweiz führt.

Die Felsformation Hummerstein ist schon bei der Fahrt ins Leinleitertal sichtbar. Wenn Sie von der Straße aus Ebermannstadt über Gasseldorf schauen, so ist der markante Fels unübersehbar.

Außerdem ist der Hummerstein durch seine direkte Anbindung an den Frankenweg, einer der am Besten beschilderten Wanderwege Frankens, ein äußerst lohnendes Ziel. Von hier aus haben Sie bei schönem Wetter einen wunderbaren Blick auf die Ruine Neideck, das Wiesent-Tal und sogar bis nach Forchheim.

Kleiner Exkurs zum Frankenweg:

Dieser relativ neue Wanderweg wurde erst 2004 eröffnet und zieht sich mit insgesamt 310 km durch ganz Franken. Beginnend im Frankenwald, an der Grenze zu Thüringen, zieht sich der Wanderweg über Kronach nach Coburg und weiter über die Schwäbische Alb. Natürlich auch durch die Fränkische Schweiz führen die Strecken und somit auch am hier beschriebenen Hummerstein vorbei. Er ist übrigens der erste Langstreckenwanderweg, der mit dem Prädikat "Qualitätsweg Wanderbares Deutschland" ausgezeichnet wurde.

Entlang dieses herausragenden Weges können Sie in verschiedenen Etappen die schönsten Seiten in Franken und der Fränkische Schweiz erleben - und das Beste: Unser Hotel im Herzen der Fränkische Schweiz liegt somit direkt am beliebten Frankenweg.

Vom Hotel aus können Sie also Ihre Wandertour auf diesem oder einem der vielen weiteren Wege im gut ausgebauten Netz der Fränkische Schweiz starten.

Das Püttlach-Tal ist benannt nach dem gleichnamigen Fluss. Aber damit nicht genug. Nicht umsonst heißt es Wanderparadies Oberes Püttlachtal.

Angebunden an das gute Wegenetz der Fränkische Schweiz, liegt Pottenstein. Von hier aus startet auch die Wanderung in dieses beschauliche Tal. Denn hier finden Sie nicht nur einen geeigneten Parkplatz sondern auch die Möglichkeit der Einkehr nach Ihrer Wanderung.
In diesem verkehrsfreien Idyll lässt sich wunderbar entlang des Flusslaufs spazieren und bei der Gelegenheit verschiedene Pflanzenarten bewundern. Ein wahrhaft traumhafter Flecken im Herzen der Fränkische Schweiz.

Zu Ihrer Rundtour durch das Püttlachtal bei Pottenstein gelangen Sie hier!

Das „Lange Tal“ liegt direkt hinter Streitberg, wobei der Name auch trügerisch sein kann. Es handelt sich um einen langgezogenen Einschnitt ins Wiesent-Tal in dem in verschiedenen Schlaufen die Wanderwege Verlaufen. Am Besten ist das Lange Tal mit dem Auto erreichbar. Denn direkt an der B470, der Hauptverbindung durch die Fränkische Schweiz, liegt hier ein Wanderparkplatz. Von hier aus bietet sich der Start der Wanderung durch das Tal an.
Eine große Hinweistafel weißt noch auf die verschiedenen Möglichkeiten hin, wie Ihre Tour aussehen könnte.Durch den speziellen Aufbau können Sie von einer kurzen bis zu einer ausgiebigeren Runde durch die Landschaft der Fränkische Schweiz im Schatten des Waldes wandern.
Die eine Richtung führt nach Streitberg, wo auch die Brennereien Hertlein und Adlerbrennerei Pircher beheimatet sind. Alternativ oder zusätzlich können Sie auch ins Tal aufwärts nach Muggendorf wandern. Der Bereich um Muggendorf bis nach Gößweinstein und Pottenstein zählt als Kerngebiet der Fränkische Schweiz und ist meist stellvertretend für die ganze Region.

Direkt am Wellnesshotel Sponsel-Regus angrenzend liegt das Leidingshofer Tal benannt nach dem nahegelegenen Örtchen auf dem Plateau über Veilbronn.

Im Tal selbst entspringt der Mathelbach, der auch durch Veilbronn läuft und letztendlich in der Leinleiter, einem Zufluss der Wiesent, endet. Vom Hotel aus kommen Sie ins Leidingshofer Tal indem Sie sivh vor dem Eingang links halten. Zunächst kommen Sie zum Abzweig, der Sie über eine Treppe hoch auf das Naturfreundehaus führt, das über Veilbronn thront. Von hier aus haben Sie ein herrliches Panorama über den ganzen Ort und die gegenüberliegende Felsformation des Totensteins.
Gehen Sie den weg weiter, dann wandern Sie im Naturschutzgebiet vorbei an markanten Felsformationen, an der Mathelbach-Quelle und kommen auch zum hydraulischen Widder. Eine Anlage die, vollkommen ohne Strom, die Ortschaften auf dem Plateau mit Frischwasser versorgte. Über dem Leidingshofer Tal befindet sich einer von zwei Pavillons, der schon beim Gang durch das Tal mit seinem roten Dach zwischen den Bäumen zu sehen ist. Von hier aus haben Sie einen wunderschönen Blick auf das gegenüberliegende Naturfreunde Haus und den Totenstein.

Die Rundwanderung vom Hotel Sponsel-Regus aus zum Pavillon und zurück lässt sich bei einem mittleren Schwierigkeitsgrad innerhalb von circa 1,5 Stunden beschreiten. Falls Ihr Zimmer also noch nicht bereit ist aber Sie doch schon die Wanderlust packt, bekommen Sie hier schon einmal einen ersten Einblick in die Vielseitigkeit der Fränkische Schweiz.

Das Werntal startet direkt am Ortsausgang bei der Schulmühle von Veilbronn. Das gelbe Fachwerkhaus, wo auch Inge Blank ihre hochwertigen Schnäpse produziert.

Bei einem kleinen Wanderparkplatz ist direkt der Einstieg ins verkehrsfreie Werntal. Während Ihrer Tour kommen Sie am Hungerbrunnen vorbei, der an regenreichen Tagen oder während der Schneeschmelze Wasser führt. Am Ende des Tals geht es hinauf zum Pavillon von Heiligenstadt, wo Sie einen Panoramablick über die Stadt und das Leinleiter-Tal haben.
Von hier aus schließen auch verschiedene Möglichkeiten der weiteren Tour an: Endweder über den Judenfriedhof nach Schloss Greifenstein oder direkt nach Heiligenstadt hinab. Hier empfängt Sie Familie Aichinger im Gasthof „Drei Kronen“ zu einem oder mehrere Spezialbiere. Von hier aus können Sie wieder zum Sponsel-Regus zurück wandern.

In der Fränkischen Schweiz finden sich neben Burgen, Schlössern und Höhlen auch recht viele Mühlen. Diese sind vor allem an den Flussläufen von Wiesent und Leinleiter zu finden. So wie auch die Schulmühle in Veilbronn, circa 500m vom Hotel Sponsel-Regus entfernt, wo die Müller oft auch mit der Bildung der Kinder des Ortes betraut waren.

Während der Biertour das Leinleiter-Tal aufwärts, von Veilbronn über Heiligenstadt weiter nach Oberleinleiter, treffen Sie danach auf die Heroldsmühle. Die Heroldsmühle am Fuße der Trockentals, in dem auch die Leinleiter entspringt, ist heute eine Gaststätte. Das volleiserne Mühlenrad mit mehr als 7m Durchmessern läuft noch aber erzeugt derzeit weder Strom noch mahlt es Korn zu Mehl.

Dennoch ist die Heroldsmühle auf Ihrem weiteren Weg nach Huppendorf durch das Trockental eine erfrischende Anlaufstelle für eine Rast.

 

Der Druidenhain ist ein magischer Ort. Soweit es nach dem Volksmund geht. Angeblich haben hier keltische Druiden ihre Rituale abgehalten. Zumindest versuchte man sich so die angeordneten Steinblöcke zu erklären, die mittlerweile ein mit Moos bedecktes Labyrinth ergeben.
Das Areal umfasst circa ein Hektar und liegt beim kleinen Ort Wohlmannsgesees hinter Muggendorf. Schlendern Sie durch Jahrzehnte alte Baumbestände und spüren Sie die beruhigende Atmosphäre dieses Ortes.

Entschleunigung und Entspannung vom Alltagsstress mal anders.

 

Einer der Geheimtipps der Fränkischen Schweiz ist das Klumpertal bei Behringersmühle. Am einfachsten parken Sie am Gasthof Schüttersmühle und kommen nach wenigen Metern bereits zum Tal.

Versteckt und verträumt liegt der Wanderweg inmitten der Natur. Er führt Sie direkt an imposante Felsen vorbei und hindurch das idyllische Tal. Wer Ruhe und Entspannung sucht der ist hier nicht verkehrt. Bei einem lockeren Spaziergang kann man hier zu sich selbst finden und zur Ruhe kommen.

Diese Tour finden Sie auch in unserem hauseigenen Wanderflyer!

Das Todsfeldtal ist ein wahrer Geheimtipp. Startend in Egloffstein, wo auch ein Parkplatz ist, kann man hier seinen Weg in Richtung Thuisbrunn antreten.

Dabei passiert man nicht nur das landschaftlich schöne Todsfeldtal sondern auch die einmaligen Sinterterrassen, die ein wahres Naturschauspiel darstellen. Und wenn Sie sowieso schon in der Nähe dieser Besonderheit der Fränkischen Schweiz sind, können Sie in der Ortschaft Thuisbrunn auch einen Abstecher zur Brauerei Elch eingehen.